Info
In der Arbeit „Ein Raum für mich allein“, inspiriert von der kindlichen Praxis, sich mit einfachen Mitteln Rückzugsorte zu schaffen – „Höhlen“ aus Kissen und Decken –, geht es um die Frage, wie wir als Erwachsene diesen Bedürfnissen gerecht werden können. Kinder bauen sich solche Orte intuitiv, um ihre Gefühle zu ordnen und eine Auszeit vom Alltag zu nehmen. Diese Rückzugsräume sind mehr als nur Spielstätten: Sie bieten einen privaten Raum, in dem die Personen die Kontrolle über ihre Umgebung haben. Das erlaubt Selbstentfaltung, Kreativität und emotionale Verarbeitung. Die Arbeit greift diese kindliche Sehnsucht nach einem Ort der Geborgenheit und Ruhe auf und stellt die Frage, wie wir uns innerhalb verschiedener Wohnsituationen solche Räume selbst schaffen können. Die Portraits laden ein zu reflektieren, wie viel Raum wir für uns selbst brauchen, um im Umgang mit anderen zu funktionieren und fangen Momente ein, in denen die Höhlen mit Gedanken, Gefühlen und Erinnerungen gefüllt werden.









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In der Arbeit „Ein Raum für mich allein“, inspiriert von der kindlichen Praxis, sich mit einfachen Mitteln Rückzugsorte zu schaffen – „Höhlen“ aus Kissen und Decken –, geht es um die Frage, wie wir als Erwachsene diesen Bedürfnissen gerecht werden können. Kinder bauen sich solche Orte intuitiv, um ihre Gefühle zu ordnen und eine Auszeit vom Alltag zu nehmen. Diese Rückzugsräume sind mehr als nur Spielstätten: Sie bieten einen privaten Raum, in dem die Personen die Kontrolle über ihre Umgebung haben. Das erlaubt Selbstentfaltung, Kreativität und emotionale Verarbeitung. Die Arbeit greift diese kindliche Sehnsucht nach einem Ort der Geborgenheit und Ruhe auf und stellt die Frage, wie wir uns innerhalb verschiedener Wohnsituationen solche Räume selbst schaffen können. Die Portraits laden ein zu reflektieren, wie viel Raum wir für uns selbst brauchen, um im Umgang mit anderen zu funktionieren und fangen Momente ein, in denen die Höhlen mit Gedanken, Gefühlen und Erinnerungen gefüllt werden.








